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2. Kirche zur Dreifaltigkeit

Umriß der Dreifaltigkeitskirche auf einer Flurkarte, Anfang des 19. Jh.s
Kirchenglocke mit dem Adler und Wappen von Teschen, die 1641 von Herzogin Elisabeth Lukretia gestiftet wurde
Dreifaltigkeitskirche, Lithographie von J. Alt,1840
Dreifaltigkeitskirche, Postkarte, 1857
Kirche und Friedhof, Postkarte, 1904
Teil eines Grabsteines von dem Friedhof bei der Dreifaltigkeitskirche, 2008
Zerstörte Grabsteine von dem Friedhof bei der Dreifaltigkeitskirche, 2008
Dreifaltigkeitskirche von der Parkseite aus fotografiert, 2008
Kirchenfassade aus der Zeit der Spätrenaissance, 2008
Turm der Dreifaltigkeitskirche, 2008
Hauptaltar, 2007
Musikchor, 2007
Dreifaltigkeitskirche auf dem perspektivischen Stadtplan, 2. Hälfte des 18. Jh.s

Diese kleine Kirche wurde von Herzogin Katharina Sidonia, der Witwe Wenzels III., zum Andenken an das Erlöschen einer großen Seuche gestiftet. Sie war im Jahre 1585 außerhalb der Stadtmauern zuerst als eine Friedhofskirche aus Holz gebaut worden. Zehn Jahre später errichtete man die Kirche aus Mauerwerk, jedoch ohne einen Turm, im spätgotischen Stil, aber schon mit einem Renaissancegiebel. Der niedrigere Altarplatz und das größere Kirchenschiff hatten ein Satteldach erhalten, dessen First auf zwei Ebenen liegt. Die Außenwände werden von Strebepfeilern abgestützt, zwischen denen schmale gotische Fenster die Wand durchschneiden. Im Jahre 1864 hatte man an Stelle einer Grabkapelle aus dem 17. Jahrhundert einen neugotischen Turm an die Kirche angebaut. Wertvolle Gedenktafeln mit Inschriften für Verstorbene (Epitaphien), die sich außen an der Kirche befanden, und von denen manche aus dem 16. Jahrhundert stammten, wurden nach 1945 zerstört. In die Kirche führen Portale im gotischen Stil. Das Innere der Kirche setzt sich aus einem Schiff mit drei Jochen und einem Altarplatz zusammen. Der vieleckige Altarplatz ist vom Schiff mittels eines Regenbogens abgetrennt. Zu der Ausstattung der Kirche gehören der Hauptaltar und zwei Seitenaltare, die auf einem Regenbogen abgestützt sind. Alle Altare stammen aus dem 19. Jahrhundert. Im letzten Joch befindet sich der schlichte, auf zwei Pfeilern abgestützte, Orgelchor. Über dem Nordportal auf der rechten Seite hängt ein zeitgenössisches Gemälde, das den heiligen Melchior Grodziecki vor dem Panorama des alten Teschens aus dem 16. Jahrhundert darstellt. Pfarrer Melchior Grodziecki (1582/84-1619) stammte aus Teschen, war Jesuit, starb während der Religionskämpfe in Kaschau (Kassa) in Ungarn. Er wurde im Jahre 1905 selig- und im Jahre 1995 heiliggesprochen. Die Kirche blieb bis 1629 in den Händen der Protestanten. An der Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert wurde sie von den Barmherzigen Brüdern genutzt, und zwar so lange, bis der Orden seine eigene Klosteranlage mit einer Kirche errichtet hatte. Bis Ende des 19. Jahrhunderts diente dann die Kirche als Friedhofskapelle. Nach der Renovierung Ende des 20. Jahrhunderts wurde sie zu einer Filialkirche. Unterhalb der Kirche erstreckt sich bis zum Anfang des Bahnhofsgeländes der alte Friedhof. Die letzten Grabsteine waren nach dem Jahre 1945 verschwunden. Der Friedhof war bereits Ende des 16. Jahrhunderts entstanden. Ursprünglich hatte man dort die Opfer einer Choleraepidemie begraben, die die Stadt und ihre Umgebung heimgesucht hatte. Von 1629 bis 1883 diente er den Bürgern beider Konfessionen.

 

 
 

POWRÓT

Die Besichtigung wird sicher durch die mobile Applikation „Cieszyn. Český Těšín – bei uns“ erleichtert, in der der wissbegierige Tourist einige Informationen findet.

In dem mobilen Führer findet man eine umfangreiche Datenbank mit Objekten – vor allem Sehenswürdigkeiten und touristischen Anziehungspunkten, aber auch mit Lokalen und Übernachtungsadressen. Es ist eine ideale Hilfe für alle, die in Cieszyn und Tschechisch Cieszyn ein wenig länger verweilen möchten. Objekte, die sich in der Applikation befinden, sind durch Fotos sowie Beschreibungen ergänzt und sie sind auf der Karte gekennzeichnet, sodass eine Strecke markiert werden kann. Der Aufenthalt wird sicher durch die vorgeschlagenen touristischen Strecken abwechslungsreicher, weil sie den Benutzer in die interessantesten Orte der Umgebung führen wird.

Einen ungewöhnlichen Vorschlag, die Stadt zu besichtigen, stellen drei Geländespiele dar, die das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden: Während wir die Rätsel lösen, erforschen wir die Geschichte und lernen allerlei Einzelheiten über die Region kennen. Das Beantworten der Fragen gestaltet die Spaziergänge attraktiver und erlaubt, Geheimnisse zu ergründen, die in den historischen Mauern verborgen sind. Den Geländespielen liegt die Geolokalisierung zugrunde, sodass der Benutzer benachrichtigt wird, sobald er den Ort erreicht hat, wo das Rätsel verborgen ist. Er kann jetzt mit dem Spiel beginnen. Sollte er auf Schwierigkeiten stoßen, kann er Hinweishilfen nutzen. Am Ende wartet auf ihn ein virtuelles Diplom, das er auf den sozialen Netzwerken teilen kann.

In der Applikation finden wir auch Informationen über die Geschichte der Stadt und einen Planer, in den wir Objekte und Strecken eintragen können, um sie immer zur Hand zu haben.



Projekt dofinansowany ze środków Unii Europejskiej w ramach Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego – Programu Operacyjnego Współpracy Transgranicznej Republika Czeska
– Rzeczpospolita Polska 2007-2013 i budżetu państwa za pośrednictwem Euroregionu Śląsk Cieszyński – Těšínské Slezsko.

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