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Teschen auf alten Fotografien

 

 

1. Teschner Panorama vom Piastenturm

Das Panoramabild des Ostteils von Teschen wurde vom Piastenturm aufgenommen.

2. Stadtanblick im Hintergrund

Die Stadtansicht mit dem Panorama der Beskiden im Hintergrund zeigt hier den Westteil der Stadt, den sogenannten Sachsenberg.

3. Die schönsten Mädchen im ganzen Land

„Die schönsten Mädchen im ganzen Land findet man am Olsastrand".

4. Anblick vom Piastenturm

Der Blick vom Piastenturm auf die Lastenstraße, das damalige Zentrum der Möbelproduktion und des Möbelverkaufs.

5. Anblick des Schlossberges mit dem Piastenturm und dem Jägerpalais

Der Blick auf den Schloßberg mit dem Piastenturm und dem Jagdschloß.

6. Schlosspark mit dem Piastenturm

Der Schloßpark mit dem Piastenturm. Der gotische Piastenturm - ein Wehrturm mit Wohnfunktion - ist ein Überbleibsel der mittelalterlichen Schloßanlage der Teschener Herzöge.

7. Hl. Nikolaus- und Wenzelsburgkapelle

Die St.-Nikolaus- und St. Wenzel Schloßkapelle entstand in der zweiten Hälfte des 11. Jh.s als eine romanische Rundkirche mit halbrunder Apsis.

8. Erzherzogliches Schloss

Das erzherzogliche Schloß.

9. Erzherzog Friedrich'sches Schloss

Das Schloß des Erzherzogs Friedrich.

10. Friedrich'sches Schlosses

Ende des 19.Jh.s wurde der Schloßpark den Stadteinwohnern als Erholungs- und Spazieranlage zugänglich gemacht.

11. Anblick der Schlossgasse von der Seite der Olsabrücke

Der Blick auf die Schloßgasse von der Olsabrücke aus.

12. Der Drei-Brüder-Brunnen, der Piastenturm und ein Fragment der Schloßeinfahrt

13. Schlossgasse

Die Schloßgasse - ein Blick vom Schloß aus in Richtung Lastenstraße.

14. Ecke Kronprinzessin-Stephanie-Straße und der zur Olsabrücke führenden Schloßgasse.

15. Kronprinzessin Stephaniestraße, von der Seite des Jagdpalais

16. Kronprinzessin Stephaniestraße

Der Blick auf die Kronprinzessin-Stefanie-Straße von der Schloßgasse aus.

17. Der Blick auf einen Abschnitt der Kronprinzessin-Stefanie-Straße

18. Kronprinzessin Stephaniestraße

19. Dasselbe Fragment der Kronprinzessin Stephaniestraße

20. Kasernenplatz (jetzt Pl. Teatralny)

21. Kasernenplatz und Kasernengasse (jetzt A. Fredry)

Blick auf den Platz

22. Gebäude des Deutschen Theaters am Kasernenplatz

Erbaut in den Jahren 1908 - 1910

23. Münzgasse mit dem Gebäude der ehemaligen Münzstätte

24. Bludowskis Mietshaus

25. Deutschegasse (jetzt Mennicza)

Links das Mietshaus von Moritz Kohn

26. Das Innere der in Teschen ältesten Weinstube und des Frühstückszimmers

27. Schneidersalon „Zur Wienerin" von Leopoldine Königsberger

28. Hotel „Austria"

an der Kronprinzessin Stephaniestraße 25

29. Hotel „Austria

kam ausgezeichnet voran unter anderem dank günstiger Lage und der Verbindung mit dem Bahnhof durch einen Pferdeomnibus

30. Das Innere des Hotels "Austria"

31. Erzh. Eugen-Saal

32. Kronprinzessin Stephaniestraße

mit dem repräsentativen Mietshaus von Rudolf Barth

33. Perspektive der Kronprinzessin Stephaniestraße

34. Kronprinzessin Stephaniestraße - Anblick von der Bräuhausgasse

35. Sogenanntes "Deutsches Haus"

an der Kronprinzessin Stephaniestraße

36. Restaurant "Deutsches Haus"

Es befand sich in den Kellerräumen und ursprünglich wurde es von Privatrestaurateuren gepachtet

37. Lokal des Teschner - Männergesangvereines im "Deutschen Haus"

38. Kronprinzessin Stephaniestraße

gesehen vom Alten Markt

39. Alter Markt mit dem Blick auf "Deutsches Haus"

40. Anblick des Alten Marktes

in die Richtung der Münzgasse an einem Markttag

41. Anblick der westlichen Straßenfront des Alten Marktes

42. Gebäude des polnischen sei

Johann Sarkander-Vereines am Alten Markt

43. Alter Markt

Anblick von der Seite der Münzgasse

44. Oberteil der Kronprinzessin Stephaniestraße

und des Kreuzplatzes

45. Lauben der Mietshäuser

an der Kronprinzessin Stephaniestraße am Ausgang der Landhausgasse

46. Kreuzplatz

Das der Stephaniestraße anliegende Haus gehörte im XVII. Jh. dem Dechanten

47. Kreuzung des Kronplatzes und der Rosengasse

mit der Kronprinzessin Stephaniestraße

48. Kreuzplatz

Rechts Kapelle des hl. Kreuzes bei der Pfarrkirche

49. Demelplatz (jetzt Rynek)

mit dem Eingang in die Kronprinzessin Stephaniestraße

50. Demelplatz

Seinen Namen bekam er zu Ehren des vieljährigen Stadtbürgermeisters Dr. Johann Demel

51. Südwestliche Demelplatzecke

Von der westlichen Seite lagen dem Rathaus ehemalige Hauptwache und Kramläden

52. Feucht-fröhliche Grüße aus Teschen

Promenade am Demelplatz, an dem sich 8 Cafehäuser und Restaurants befanden

53. Lauben der westlichen Ringstraßenfront

Ort der täglichen Treffen und eleganter Promenade der Teschner Auslese

54. Anblick der nordwestlichen Demelplatzecke an einem Markttag

55. Demelplatz

westliche Straßenfront

56. Fragment der westlichen Straßenfront des Demelplatzes

Das Eckhaus war seit 1835 im Besitz der Baronfamilie von Mattencloit

57. Gebäude der Teschner Sparkasse

Seit den 40-er Jahren des XIX Jh. befand sich im Erdgeschoss ein renommiertes Cafehaus

58. Fragment der westlichen Straßenfront des Demelplatzes

59. Nördliche Straßenfront des Demelplatzes

60. Dasselbe Fragment des Demelpaltzes

61. Dasselbe Fragment des Demelplatzes

Die nächste Änderung erfolgte im Jahre 1903

62. Nordöstliches Fragment des Demelplatzes

Die Aufmerksamkeit richtet auf sich der in der Mitte gelegene Brunnen, ursprünglich aus Holz gefertigt

 

63. Östliche Straßenfront des Demelplatzes

Rechts das Hotelgebäude "Brauner Hirsch"

64. Hotel "Brauner Hirsch"

65. Das Innere des Hotels "Brauner Hirsch"

Speisesaal und Damen -Kaffeesalon

66. Eisenwarenladen von Josef Konczakowski am Demelplatz Nr. 19

67. Demelplatz mit Rathaus

Teschner Rathaus entstand gemeinsam mit dem neuen im Jahre 1496 gegründeten Ring

68. Sitzungssaal des Stadtrates

errichtet im Jahre 1906 in dem Rathaus anliegenden Gebäude des Kreisgerichtes

69. Sitzungssaal

70. Scherschnikgasse

Anblick von dem Oberring in die Richtung der Kreuzkirche

71. Gebäude der K.k. Staats-Ober-Realschule

an der Realschulgasse Nr. 13 (jetzt Szeroka)

72. Garten eines der zahlreichen Teschner Familienrestaurants.

73. Oberring gesehen von der Scherschnikgasse

74. Oberring von der Prutekgasse (jetzt Wyższa Brama)

75. Oberring

76. Oberring war Ort

durch den sehr oft Truppenkolonnen unter der Führung von Offizieren auf Pferden in die naheliegende Kaserne marschierten.

77. Jesu Monument am Oberring

gestiftet im Jahre 1901

78. Konventhaus der Borromäerinnen am Oberring

Die Borromäerinnen kamen nach Teschen aus Trzebnitz

79. Fragment des Josefshauses der Borromäerinnen

Die Borromäerinnen gründeten hier eine Volksschule für Mädchen im Jahre 1877

80. Hl. Familienkapelle beim Kloster der Borromäerinnen

erbaut im Jahre 1878 nach dem Projekt des Teschner Architekten A. Jonkisch

81. Wohnhaus der Borromäerinnen um 1918

Anfangs haben hier zehn Schwestern gewohnt, später war es eine größere Anzahl

82. Prutekgasse, Anblick vom Oberring

83. Prutekgasse, Aussicht von der evangelischen Kirche

84. Prutekgasse, Aussicht von der evangelischen Kirche

85. Berggasse (jetzt Górna)

Mit der Entstehung der Kaserne Ende des XIX. Jh. erfolgte die Bebauung von neuen Straßen im südöstlichen Stadtteil

86. Berggasse

Links Mietshäuser aus dem XIX

87. Kirchplatz (jetzt Pl. Kościelny)

88. Evangelische Jesuskirche und Kirchenplatz

Anblick von der Prutekgasse

89. Evangelische Jesuskirche

Erbaut in den Jahren 1709 - 1722 nach den Plänen des Troppauer Architekten Johann Georg Hausrücker

90. Das Innere der evangelischen Pfarrkirche

91. Rückfront der Villenstraße (jetzt H. Sienkiewicza) und einer Ziegelei

92. Panorama des südöstlichen Stadtteiles, Anblick vom Rathausturm

93. Teschner Panorama vom Turm der evangelischen Kirche

94. Villenstraße

Eekgebäude an der Kronprinzessin Elisabethstrafäe (jetzt P. Stalmacha), Eigentum von Alfons Matter

95. Villenstraße - Aussicht in die Richtung der evangelischen Kirche

96. Ecke der Villen- und Elisabethstraße

97. Kaiserin Elisabethstraße, Anblick von der Villenstraße

98. Kaiserin Elisabethstraße, Aussicht von der Erzh

99. Villenstraße, im Hintergrund die evangelische Kirche

100. Evangelisches Mädchenalumnat und Waisenhaus am Kronprinz Rudolfplatz

101. Schubert Denkmal, enthüllt im Jahre 1901 am Kronprinz Rudolfplatz

102. Handl's Restaurationsgarten und Weinschank von Josef Handl

103. Kronprinz Rudolfplatz

104. Gebäude der Volks- und Bürgerschule

an der Ecke des Kronprinzen Rudolfplatzes und der Kaiserin Elisa

105. K.K. Albrecht-Gymnasium am Kronprinzen Rudolfplatz

106. Feuerwehrgasse (jetzt B. Limanowskiego)

107. Museumsgebäude in Teschen

erbaut in den Jahren 1789 - 1796

108. Gebäude an der Ecke der Silber- und Konviktgasse (jetzt T. Regera)

109. Die Heilige Maria Magdalena-Pfarrkirche

gesehen vom Pfarrplatz (jetzt Pl. Dominikanski)

110. Das Innere der katholischen Pfarrkirche

111. Denkmal vom Kaiser Josef II.

finanziert von dem Stadtrat

112. Soldaten-Kirchgang am Pfarrplatz

113. K.K. Lehrerbildungsanstalt am Pfarrplatz

erbaut im Jahre 1861 (jetzt Bautechnikum)

114. Ecke der Dreibrüderbrunngasse und der Schröttergasse (jetzt Śrutarska)

115. Mietshaus "Zum Kastanienbaum" an der Neustadtgasse

116. Landhausgasse, Anblick von der Neustadtgasse

Das Stadtviertel Neustadt entstand um die Hälfte des XVI. Jh.

117. Dreibrüderbrunnen

Er bestand schon im XV. Jh. und war "brüderlich" genannt

118. Blick von der Olsabrücke

auf den rechten Uferteil von Teschen mit einem zum Fluss abfallenden Abhang

119. Neustadt

Blick auf die Olsa

120. Neue Straße, die zum Erzh.Holzplatz führte

121. Am Mühlgraben (jetzt Przykopa)

122. Fragmente vom Mühlgraben

123. Anblick von dem sogenannten Matterberg

124. Handelsschule Czepel

gegründet im Jahre 1907

125. Kaiser Franz Josef Denkmal auf dem Matterberg

Das Bauprojekt wurde von den Teschner Kaufleuten im Jahre 1898 vorgelegt

126. Denkmal von Mieszko I

dem ersten Teschner Herzog

127. Hauptbrücke über die Olsa in Teschen (jetzt Most Przyjaźni)

Anblick vom linken Olsaufer

128. Die zweite Olsabrücke in Teschen (jetzt Most Wolności)

Sie wurde im Jahre 1903 anlässlich des 55

129. Franz Josefstraße von der Brückenseite

Unter der Straße fließt ein künstlicher Fluss, sogenannter Mühlgraben

130. Städtisches Waisenhaus an der Reinerstraße

erbaut von der Stadtbehörde nach dem Projekt von Markus Dalf

131.Deutsches Schülerheim an der Reinerstraße

132.Kreuzung der Erzh

133.Allgemeiner Blick auf Erzh

134.Erzh. Friedrich-Kaserne, das Hauptgebäude an der Krieghammerstraße

135.Erzh. Friedrichskaserne

136.Stations-Wache des diensthabenden Infanterieoffiziers

137.Soldatenkommando marschiert in die Kaserne ein

138.Truppenspital bei der Infanteriekaserne

139.Landwehrinfanteriere giments

140.Landwehrkaserne auf dem sogenannten Sokolowitz

141.Offizierskasino des Landwehr - Infanterieregiments Nr. 31

142.Schwimm- und Badeanstalt

143.Schwimm- und Badeanstalten entstanden an der Olsa

144.Am wichtigsten von den Olsastufen war das dritte Wehr

145.In der Nähe des „dritten Wehrs" bestand auch eine Holzbrücke über die Olsa

146.Die Umgebung des „dritten Wehrs"

147.Auf dem Wege zum „dritten Wehr" in dem südlichen Stadtteil

148.Schlesisches Landeskrankenhaus

149.Schlesischen Landeskrankenhaus

150.Schlesischen Landeskrankenhaus

151.Aufnahmestation und Haupteingang

152.Kaiser Franz Josef Hauptpavillon besaß eigene chirurgische Abteilung mit 74 Betten

153.Kinderpavillon des Schlesischen Landeskrankenhauses

154.Blick auf das Schlesische Landeskrankenhaus

155.Kreuzung der Bielitzerstraße und der Kählergasse (jetzt B. Chrobrego)

156.Mariengasse (jetzt weiteres Fragment der B. Chrobrego-Straße)

157.Kreuzung der Töpfergasse

158.Die unten wiederholte Aufnahme

159.Dasselbe Fragment der Bobrekergasse von der Seite des Hauses

160.Bobertal, Aufnahme von der Haltestelle Teschen-Bobertal

161.Blick auf Teschen vom Kloster der Elisabethinerinnen

162.Haltestelle Teschen - Bobertal

163.Bahnhofsgebäude

164.Gebäude des Cselestaschen-Konviktes an der Stiftgasse (jetzt J. Kochanowskiego)

165.Hoenheiserstraße (jetzt W. Korfantego), Anblick von der Kreuzung mit der Bobrekergasse

166.Klosterplatz (jetzt PL ks. Londzina)

167.Kloster, Maria Himmelfahrtskirche und Spital der Barmherzigen Brüder am Klosterplatz

168.Dreifaltigkeitskirche

169.Anblick von der Hoenheiserstraße in die Richtung des Klosterplatzes

170.Israel Tempel an der Tempelgasse (jetzt Bożnicza)

171.Tempelgasse von dem Israel Tempel aus, Aussicht auf die Münzgasse

172.Rosengasse (jetzt A. Olszaka) von der Münzgasse aus

173.Blick auf die Lastenstraße in die Richtung des Klosterplatzes

174.Mittelfragment der Lastenstraße

175.Unterteil der Lastenstraße mit der Aussicht auf das Schloss und auf das Schlossbrauhaus

176.Steilegasse

177.Schlossberg von der Freistädterstraße

178.Brauerei in Gang

179.Aussicht auf die Freistädtervorstadt vom Schlossbrauhaus aus

180.Georgkirche

181.Blick auf zwei an der Georgkirche

182.Anblick von derselben Stelle der Haslacherstraße auf die Georgkirche und den Piastenturm

183.Aussicht vom Friedhof bei der Georgkirche auf den Piastenturm und auf das Schlossbrauhaus

184.Freistädterstraße von der Georgkirche aus

185.Stadt. Schlachthaus an der Schlachthausstraße

186.Beerdigungshaus

187.Fragment des unteren Teiles vom jüdischen Friedhof an der Haslacherstraße

188.Bobertal mit der Strecke der sogenannten „Eisenbahn der Schlesischen Städte"

189.Elisabethinerinnenkloster auf dem Liburniahügel

190.Elisabethinerinnen spitalskirche

191.Feldgasse (jetzt Katowicka)

192.Zentralfriedhof an der Feldgasse

193.Anblick der Hauptallee des Zentralfriedhofes und des Eingangstores

194.Sarkophag-Grabdenkmal

195.Zu der Feldgasse paralell verlaufende Boberhügelstraße

196.Dieselbe Straße, Anblick ihres oberen Fragmentes

197.Eisplatz in Teschen

198.Aussicht auf das Bobertal und Bobrek von einem Abhang

199.Polnisches Männer-Lehrerseminar gegründet im Jahre 1904

200.Friedhof auf dem Bobrek

201.Bobrek war ein Dorf, wo in dem XVII. und XVIII. Jh.

202.Hof eines Bauernhauses

 

POWRÓT

Die Besichtigung wird sicher durch die mobile Applikation „Cieszyn. Český Těšín – bei uns“ erleichtert, in der der wissbegierige Tourist einige Informationen findet.

In dem mobilen Führer findet man eine umfangreiche Datenbank mit Objekten – vor allem Sehenswürdigkeiten und touristischen Anziehungspunkten, aber auch mit Lokalen und Übernachtungsadressen. Es ist eine ideale Hilfe für alle, die in Cieszyn und Tschechisch Cieszyn ein wenig länger verweilen möchten. Objekte, die sich in der Applikation befinden, sind durch Fotos sowie Beschreibungen ergänzt und sie sind auf der Karte gekennzeichnet, sodass eine Strecke markiert werden kann. Der Aufenthalt wird sicher durch die vorgeschlagenen touristischen Strecken abwechslungsreicher, weil sie den Benutzer in die interessantesten Orte der Umgebung führen wird.

Einen ungewöhnlichen Vorschlag, die Stadt zu besichtigen, stellen drei Geländespiele dar, die das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden: Während wir die Rätsel lösen, erforschen wir die Geschichte und lernen allerlei Einzelheiten über die Region kennen. Das Beantworten der Fragen gestaltet die Spaziergänge attraktiver und erlaubt, Geheimnisse zu ergründen, die in den historischen Mauern verborgen sind. Den Geländespielen liegt die Geolokalisierung zugrunde, sodass der Benutzer benachrichtigt wird, sobald er den Ort erreicht hat, wo das Rätsel verborgen ist. Er kann jetzt mit dem Spiel beginnen. Sollte er auf Schwierigkeiten stoßen, kann er Hinweishilfen nutzen. Am Ende wartet auf ihn ein virtuelles Diplom, das er auf den sozialen Netzwerken teilen kann.

In der Applikation finden wir auch Informationen über die Geschichte der Stadt und einen Planer, in den wir Objekte und Strecken eintragen können, um sie immer zur Hand zu haben.



Projekt dofinansowany ze środków Unii Europejskiej w ramach Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego – Programu Operacyjnego Współpracy Transgranicznej Republika Czeska
– Rzeczpospolita Polska 2007-2013 i budżetu państwa za pośrednictwem Euroregionu Śląsk Cieszyński – Těšínské Slezsko.

Cieszyn Information Centre
Rynek 1, 43-400 Cieszyn
tel. 33 479 42 49
DIE WICHTIGSTEN ADRESSEN
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Cieszyn z lotu ptaka
Administrator strony:
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tel.: +48 33 4794 240
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