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21. Schlesisches Krankenhaus in der Bielitzer Straße (ul. Bielska)

Krankenhausansicht, Postkarte vom Ende des 19. Jh.s
Krankenhaus, vor 1936
Blick auf das Schlesische Krankenhaus, 2008
Krankenhauspavillon, 2009
Element des Theodor-Haase-Denkmals (heute im Museum des Protestantismus)
Element des Theodor-Haase-Denkmals (heute im Museum des Protestantismus)
Denkmal für eine Krankenschwester, früher Denkmal für Theodor Haase
Büste vom Theodor-Haase-Denkmal (heute im Museum des Protestantismus)
Schlesisches Krankenhaus - Ausschnitt aus einem Stadtplan, 1928
Element eines Krankenhauspavillons

Bis zum dritten Viertel des 19. Jahrhunderts gab es in Teschen nur kleine Krankenstätten, die in der Fürsorge der Orden der Elisabetherinnen und der Barmherzigen Brüder standen. Die Idee ein Krankenhaus mit ärztlichen Fachkräften zu gründen, beschäftigte zu dieser Zeit auch die Kreise der Protestanten. Sie waren jedoch nicht imstande, die benötigten Geldmittel für den Bau und den Unterhalt eines Krankenhauses zusammenzutragen. Im Jahre 1882 sollten neue Wahlen für das Amt des Superintendenten stattfinden. Als Kandidat meldete sich auch der damalige Propst der Teschener evangelischen Kirchengemeinde Pfarrer Dr. Theodor Haase (1834-1909). Er war eine führende Persönlichkeit mit einem großen Einfluß, repräsentierte die rationalistische Theologie und war gleichzeitig ein Verfechter der deutschen Kultur. Ihm war bewußt, daß er ohne die Unterstützung der sogenannten „polnischen“ Kirchengemeinden die erforderliche Stimmenmehrheit nicht erhalten würde, so daß er, um gewählt zu werden, in die Vorbedingungen der polnischen Partei einwilligte. Nach der erfolgreichen Wahl hielt er keines seiner Wahlversprechen ein. Dr. Haase hatte den Gedanken an den Bau eines Krankenhauses aufgenommen und, nicht ohne politische Ziele zu verfolgen, begann erdann energisch die Mittel für den Bau aufzutreiben. Bereits im Jahre 1888 wurden die ersten Pavillonhäuser feierlich in Betrieb genommen. Das ärztliche- und das Pflegepersonal bestand wie geplant aus Fachkräften, jedoch ausschließlich aus deutschen. Die Kirchengemeinde war indessen nicht imstande, das Krankenhaus zu unterhalten und zu erweitern, so daß von 1903 an die Landesregierung in Troppau (Opava) den Unterhalt übernahm. Im Jahre 1922 ging die Verwaltungsaufsicht über das Schlesische Krankenhaus auf die Bezirksverwaltung in Kattowitz über. Erst 1930 war der polnische Chirurg Dr. med. Jan Władysław Kubisz (1885-1948) dem sehr geschätzten und geachteten deutschen Chirurgen Dr. Hermann Hinterstoiser (1861-1932) auf den Direktorposten gefolgt. Dr. Kubisz begann nach und nach polnische Ärzte und polnisches Krankenpflegepersonal aus der Pflegeanstalt in Dzingelau (Dzięgielów) nach Teschen zu holen und im Krankenhaus zu beschäftigen. Er hatte entscheidend dazu beigetragen, das Krankenhaus auszubauen und zu reorganisieren, und nach dem Kriegsende im Jahre 1945 es erneut in Betrieb zu nehmen. An Dr. Kubisz, den ersten polnischen Krankenhausdirektor, erinnert eine Tafel am ältesten Pavillon.

 

 
 

POWRÓT

Die Besichtigung wird sicher durch die mobile Applikation „Cieszyn. Český Těšín – bei uns“ erleichtert, in der der wissbegierige Tourist einige Informationen findet.

In dem mobilen Führer findet man eine umfangreiche Datenbank mit Objekten – vor allem Sehenswürdigkeiten und touristischen Anziehungspunkten, aber auch mit Lokalen und Übernachtungsadressen. Es ist eine ideale Hilfe für alle, die in Cieszyn und Tschechisch Cieszyn ein wenig länger verweilen möchten. Objekte, die sich in der Applikation befinden, sind durch Fotos sowie Beschreibungen ergänzt und sie sind auf der Karte gekennzeichnet, sodass eine Strecke markiert werden kann. Der Aufenthalt wird sicher durch die vorgeschlagenen touristischen Strecken abwechslungsreicher, weil sie den Benutzer in die interessantesten Orte der Umgebung führen wird.

Einen ungewöhnlichen Vorschlag, die Stadt zu besichtigen, stellen drei Geländespiele dar, die das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden: Während wir die Rätsel lösen, erforschen wir die Geschichte und lernen allerlei Einzelheiten über die Region kennen. Das Beantworten der Fragen gestaltet die Spaziergänge attraktiver und erlaubt, Geheimnisse zu ergründen, die in den historischen Mauern verborgen sind. Den Geländespielen liegt die Geolokalisierung zugrunde, sodass der Benutzer benachrichtigt wird, sobald er den Ort erreicht hat, wo das Rätsel verborgen ist. Er kann jetzt mit dem Spiel beginnen. Sollte er auf Schwierigkeiten stoßen, kann er Hinweishilfen nutzen. Am Ende wartet auf ihn ein virtuelles Diplom, das er auf den sozialen Netzwerken teilen kann.

In der Applikation finden wir auch Informationen über die Geschichte der Stadt und einen Planer, in den wir Objekte und Strecken eintragen können, um sie immer zur Hand zu haben.



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