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22. Evangelischer Friedhof in der Bielitzer Straße (ul. Bielska)

Evangelischer Friedhof, 2007
Jan Śliwkas Grab, 2007
Grab Andrzej Cinciałas, 2007
Grabstein von Adolf „Bolko“ Kantor, 2007
Einfahrtstor zum Kommunalfriedhof, 2008
Eingangstor zum Friedhof, 2007
Evangelischer Friedhof, Ausschnitt aus dem Stadtplan, 1928

Der neue evangelische Friedhof wurde im Jahre 1887 angelegt. Da er nicht groß ist, konnten nicht alle Grabsteine bis heute erhalten bleiben. Bis auf wenige Ausnahmen haben die meisten Gräber eine schlichte und moderne Form. Auf dem Friedhof sind viele bedeutende Persönlichkeiten aus den Bereichen der Kultur und Wissenschaft begraben. Es gibt aber auch Gräber von Menschen, bei denen das Schicksal es nicht zuließ, daß sie in der Heimat beruflich tätig sein konnten, die es aber gewünscht hatten, hier begraben zu werden. In alphabetischer Reihenfolge zählen wir nur einige von ihnen auf. Die Friedhofsquartiere werden wie folgt bezeichnet: das linke untere - I, das rechte untere - II, das linke mittlere (vom ersten Seitenweg aus gesehen) - III, das rechte mittlere - IV, das linke obere (vom zweiten Seitenweg aus gesehen) - V, das rechte obere - VI.

  • Pfarrer Dr. Andrzej Buzek (1885-1971), Religionslehrer, Publizist, Autor des Werkes „Kirchengeschichte“ - III.
  • Pfarrer Eryk Cimała (1906-2005), Soldat und Militärgeistlicher der Polnischen Streitkräfte im Westen, Propst der polnischen Pfarrgemeinde in Cambridge - IV.
  • Dr. Andrzej Cinciała (1825-1898), Rechtsanwalt, Nationalpolitiker, Volkskunstsammler - I.
  • Dr. habil. Jan Gawlas (1911-1965), Musiker, Orgelvirtuose, Komponist - III.
  • Ing. Jerzy Grycz (1892-1986), Brückenbauspezialist, Erbauer vieler Brücken in der Region und im ganzen Land - III.
  • Mag. Karol Grycz (1883-1963), Mathematiker, Direktor des Mathematisch- Naturwissenschaftlichen Staatsgymnasiums in Teschen, Vorsitzender des Gesangvereins „Harmonie“, Stellvertretender Vorsitzender des Bielitz-Teschener Gesangbezirks - III.
  • Jerzy Hadyna (1888-1969), Pädagoge, Musikaktivist, Volkskunstsammler - II.
  • Andrzej Hławiczka (1866-1914), Pädagoge, Organist, Animateur der Gesangsbewegung, Autor von Gesangbüchern - I.
  • Karol Hławiczka (1894-1976), Musikwissenschaftler, Pädagoge, Pianist und Organist, Entdecker der „Teschener Polonaisen“ - I.
  • Paweł Hulka Laskowski (1881-1946), Prosaschriftsteller, Publizist, Übersetzer (insbesondere der tschechischen Literatur) - I.
  • Pfarrer Dr. Alfred Jagucki (1914-2004), Senior der Masurendiözese, Propst der Evangelischen Kirchengemeinde in Teschen, Direktor des Pflegeheimes in Dzingelau (Dzięgielów), Publizist - IV.
  • Helmut Kajzar (1941-1982), Theaterwissenschaftler, Regisseur, Dramenverfasser - IV.
  • Ing. Józef Kiedroń (1879-1932), Nationalpolitiker, Sachverständiger für Steinkohlenbergbau, Industrie- und Handelsminister der Republik Polen in den Jahren 1923-1925, Gründer des polnischen Eisenhüttenkartells -II.
  • Dr. Jan Kotas (1879-1965), Notar, Abgeordneter zum Schlesischen Landtag, Mitbegründer des Polnischen Touristikvereins „Schlesische Beskiden“ in Teschen - II.
  • Bernard Kotula (1874-1915), Pädagoge, Methodikwissenschaftler, Mitglied der Schulbücherkommission der Polnischen Pädagogischen Gesellschaft, Sammler von Schmuckmotiven, Schulbücherautor, Buchhändler - I.
  • Pfarrer Jerzy Kubaczka (1867-1922), Propst der Evangelischen Kirchengemeinde in Teschen in der schwierigen Zeit des Ersten Weltkrieges, Unterzeichner des Rechtsaktes über die Mitgliedschaft der schlesisch-Teschener evangelischen Kirchen in der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen - IV.
  • Jan Kubik (1886-1945), Kapellmeister bei dem Orchester des 4. Regiments der Podhale-Schützen in Teschen, Konzertveranstalter, Komponist - II.
  • Dr. habil. Jan Kubisz (1926-1972), Mineraloge, Dozent an der Technischen Hochschule für Bergbau und Hüttenwesen in Krakau, Mitglied der Polnischen Akademie der Wissenschaften - III.
  • Dr. med. Jan Władysław Kubisz (1885 in Gnojnik - 1948 in Teschen), Chirurg, der erste polnische Direktor des Schlesischen Krankenhauses in Teschen, Arzt bei den Rettungsdiensten während des Warschauer Aufstandes, hatte maßgeblich zur Neubelebung des Schlesischen Krankenhauses nach dem Zweiten Weltkrieg beigetragen, hinterließ eine Abhandlung über die Krankenhausgeschichte - I.
  • Jerzy Kubisz (1862-1939), Pädagoge, Mitbegründer und engagierter Mitarbeiter der Polnischen Pädagogischen Gesellschaft, Mitbegründer und Redakteur der „Pädagogischen Monatsschrift“, Publizist - VI.
  • Tadeusz Kubisz (1880-1964), Fotograf, Besitzer einer eigenen Werkstatt, Herausgeber von Postkarten, Mitarbeiter vieler Verlage - III.
  • Jan Łysek (1887-1915), Lehrer, Mitarbeiter der Polnischen Pädagogischen Gesellschaft und des „Falken“ („Sokół), mitverantwortlicher Organisator der Teschener Abteilung der Polnischen Legionen, Oberleutnant des 3. Infanterieregiments der Legionen; Publizist, Regionaldichter - II.
  • Dr. habil. Alfons Mackowski (1902-1972), Chirurg, Direktor des Schlesischen Krankenhauses in Teschen, modernisierte und baute das Krankenhaus aus, Lehrer einer Schar von Chirurgen - III.
  • Władysław Macura (1896-1935), Musiker, Komponist, Pianist, Sprecher und Musikleiter beim Polnischen Rundfunk in Warschau - III.
  • Pfarrer Józef Mamica (1878-1940), Propst der evangelischen Kirchengemeinde1 in Niederbludowitz (Dolní Bludovice), Abgesandter des Nationalrates des Teschener Herzogtums zur Internationalen Friedenskonferenz in Paris, Mitglied des Hauptkomitees für Volksabstimmung, Geistlicher bei den Polnischen Streitkräften im Rang eines Obersten.
  • Mag. Janina Marcinek (1920-1999), Ethnografin, Heimatkundlerin, Choreografin, Autorin der Choreografie für das Ensemble des Teschener Gesangund Tanzvereines und für das Staatliche Gesang- und Tanzensemble „Schlesien“ („Śląsk“) - V.
  • Prof. Dr. med. Adam Michejda (1916-1961), Chirurg, Kinderarzt, Professor der Kinderchirurgie an der Hochschule für Medizin in Breslau (Wrocław), ein Humanist - IV.
  • Prof. Dr. med. Kornel Michejda (1887 - 1960), Chirurg, Professor und Dekan der Fakultät für Humanmedizin an der Hochschule für Medizin in Wilna, Vorsitzender des Berufsverbandes der Polnischen Chirurgen, Leiter des 2. Lehrstuhls des Chirurgischen Klinikums, Rektor der Hochschule für Medizin in Krakau (Kraków) - II.
  • Pfarrer Senior Oskar Michejda (1885-1966), Propst der Evangelischen Kirchengemeinde in Trzynietz (Třinec), Superintendent der polnischen Evangelisch- Augsburgischen Kirche, Vorsitzender des Evangelischen Volksbildungsvereins in der Tschechoslowakei, Propst in Teschen und Senior der Teschener Diözese, Publizist, Redakteur der Schrift „Protestant“ und des „Evangelischen Kalenders“ - IV.
  • Pfarrer Dr. Jan Pindór (1852-1924), langjähriger Seelsorger der Teschener Kirchengemeinde, Vorsitzender des Evangelischen Volksbildungsvereins, Übersetzer der protestantischen angloamerikanischen Literatur und der Klassiker der Reformation, ein Gelehrter - IV.
  • Pfarrer Paweł Sikora (1883-1972), Religionslehrer am Lehrerseminarium und am Pädagogischen Gymnasium, Seelsorger des Diakonats „Eben Ezer“ in Dzingelau (Dzięgielów). Autor und Übersetzer hunderter religiöser Lieder - III.
  • Pfarrer Jan Stonawski (1870-1957), Religionslehrer am Gymnasium des Polnischen Schulvereins und an der Antoni-Osuchowski-Oberschule in Teschen, Redakteur des „Evangelischen Boten“, Publizist, ein Gelehrter, ein Bücherliebhaber - III.
  • Ing. Jerzy Stonawski (1883-1936), Direktor der Staatlichen Industrieschule in Bielitz, stellvertretender Bürgermeister von Bielitz - I.
  • Prof. Karol Stryja (1915-1998), General- und künstlerischer Direktor sowie Dirigent der Schlesischen Staatsphilharmonie, Dozent an der Musikakademie in Kattowitz, Verbreiter der polnischen Musik in der Welt - II.
  • Jan Śliwka (1823-1874), Lehrer an der evangelischen Schule in Teschen, Organisator des Volkslehrervereins, Autor der ersten polnischen Schulbücher für evangelische Schulen im Teschener Schlesien.
 

 
 

POWRÓT

Die Besichtigung wird sicher durch die mobile Applikation „Cieszyn. Český Těšín – bei uns“ erleichtert, in der der wissbegierige Tourist einige Informationen findet.

In dem mobilen Führer findet man eine umfangreiche Datenbank mit Objekten – vor allem Sehenswürdigkeiten und touristischen Anziehungspunkten, aber auch mit Lokalen und Übernachtungsadressen. Es ist eine ideale Hilfe für alle, die in Cieszyn und Tschechisch Cieszyn ein wenig länger verweilen möchten. Objekte, die sich in der Applikation befinden, sind durch Fotos sowie Beschreibungen ergänzt und sie sind auf der Karte gekennzeichnet, sodass eine Strecke markiert werden kann. Der Aufenthalt wird sicher durch die vorgeschlagenen touristischen Strecken abwechslungsreicher, weil sie den Benutzer in die interessantesten Orte der Umgebung führen wird.

Einen ungewöhnlichen Vorschlag, die Stadt zu besichtigen, stellen drei Geländespiele dar, die das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden: Während wir die Rätsel lösen, erforschen wir die Geschichte und lernen allerlei Einzelheiten über die Region kennen. Das Beantworten der Fragen gestaltet die Spaziergänge attraktiver und erlaubt, Geheimnisse zu ergründen, die in den historischen Mauern verborgen sind. Den Geländespielen liegt die Geolokalisierung zugrunde, sodass der Benutzer benachrichtigt wird, sobald er den Ort erreicht hat, wo das Rätsel verborgen ist. Er kann jetzt mit dem Spiel beginnen. Sollte er auf Schwierigkeiten stoßen, kann er Hinweishilfen nutzen. Am Ende wartet auf ihn ein virtuelles Diplom, das er auf den sozialen Netzwerken teilen kann.

In der Applikation finden wir auch Informationen über die Geschichte der Stadt und einen Planer, in den wir Objekte und Strecken eintragen können, um sie immer zur Hand zu haben.



Projekt dofinansowany ze środków Unii Europejskiej w ramach Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego – Programu Operacyjnego Współpracy Transgranicznej Republika Czeska
– Rzeczpospolita Polska 2007-2013 i budżetu państwa za pośrednictwem Euroregionu Śląsk Cieszyński – Těšínské Slezsko.

Cieszyn Information Centre
Rynek 1, 43-400 Cieszyn
tel. 33 479 42 49
DIE WICHTIGSTEN ADRESSEN
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tel.: +48 33 4794 240
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