Free Wi-Fi

Wejdź na wersję strony dostosowanej dla osób niepełnosprawnych
visitCieszyn
  • WARUM LOHNT ES SICH?
  • Geschichte und Tradition
  • Was? Wo?
  • Kuriositäten
  • Cieszyn INEurope
  • WARUM LOHNT ES SICH?
    • VERANSTALTUNGEN
    • STADTGESCHICHTE
    • BESICHTIGUNGSPROGRAMME
    • SEHENSWÜRDIGKEITEN
    • FÜHRER
  • Geschichte und Tradition
    • Der Kommunalfriedhof in Teschen
    • Die Teschener Herzöge aus dem Geschlecht der Piasten
    • Teschener Herzöge aus dem Geschlecht der Habsburger - Erkundungszüge in die Geschichte
    • Die erste Unabhängigkeit (Autor: Krzysztof Nowak)
    • Münzen im alten Teschen
    • Teschen auf alten Fotografien
    • Geschichte der Stadt
    • Stadt und ihre Einwohner
    • Historische Denkmäler
    • Teschener Superlative
  • Was? Wo?
    • ANFAHRT
    • ÜBERNACHTUNGEN
    • Bildung und Kultur
    • Sport und Freizeit
    • Natur und Umwelt
  • Kuriositäten
    • VIA SACRA - Kirchen und Klöster in Teschen und Tschechisch Teschen
    • Virtueller Marktplatz
    • Jüdische Denkmäler
    • Nützliche Informationen
    • Sehenswertes
    • VIA NATURA - Die Schönheit der Natur in Cieszyn
    • Teschener Protestanten - Geschichte und Denkmäler
  • Cieszyn INEurope

3.-Mai-Straße

3.-Mai-Straße, Ansichtskarte um 1914
Der Architekt Otto Wagner
Magnolienbaum, Foto aus dem Jahr 2006
3.-Mai-Straße, Foto aus dem Jahr 2006
Die kleine Otto Wagners Brücke

Ein weiterer Pfad führt uns von dem Denkmal bis zu der ehemaligen Kaiser-Franz-Josef-I.-Straße. Heute ist das die 3.-Mai-Straße, ul. 3. Maja
 

Diese Straße war Ende des 19. Jahrhunderts in einem Stadtviertel entstanden, das schon hinter dem mittelalterlichen Zentrum lag und das sich damals dynamisch entwickelte. Ihre Entstehung verdankte die Straße der sich von selbst anbietenden Strecke zwischen dem alten Teschen und dem Bahnhof, der hinter dem Fluß Olsa lag, und in dessen Umgebung Lager und Industriebetriebe im Entstehen waren. Ende des 19. Jahrhunderts hatten die Stadtträger einen Plan für die Entwicklung von “Großteschen” geschaffen. Man hatte damals den Raum für einige neue Straßen sowie neue Wohn-, Villen- und Industrieviertel festgelegt. Auf diese Weise waren damals viele neue Straßen entstanden, die nah beieinander in einem Stadtviertel lagen, das Obervorstadt genannt wurde. Die Namenswahl dieser Straßen spiegelte das untertänige Verhältnis der damaligen Stadtträger gegenüber der herrschenden Habsburgerdynastie wider. Es gab also den Kronprinz-Rudolf-Platz (heute Freiheitsplatz - Plac Wolności), die Kaiserin-Elisabeth-Straße (heute Stalmachstraße - ul. Stalmacha), den Erzherzog-Karl-Platz (heute Prinz-Poniatowski-Platz - Plac ks. Poniatowskiego), die Erzherzog-Eugen-Straße (heute Blogotitzstraße - ul. Błogocka) und die Kaiser-Franz-Josef-Straße. Diese dem Kaiser gewidmete Straße verband im Jahre 1903 den Kronprinz-Rudolf-Platz und die Kaiserin- Elisabeth-Straße mit der Jubiläumsbrücke. Sie wurde in zwei großen Bögen angelegt und durchschnitt ein Gelände, auf dem sich bis dahin zahlreiche Lehmgruben und Ziegeleien befanden. An ihrer Stelle wurden dann bald einige modernistischeund Jugendstilvillen erbaut. Man hatte sie auf großen Grundstücken gebaut, und einige prächtige Magnolienbäume schmücken sie bis heute.

 

Am Ende der Straße, schon in der Nähe des Stadtwaldes, wurde die Straße über dem Mühlgraben und über das bereits im Tal liegende Gelände geführt. (Auf diesem Gelände befinden sich heute Gebäude und Fabrikhallen der Elektromaschinenfabrik “Celma”). Auf diese Weise sind zwei kleine Brücken entstanden, von denen die zweite - “Otto- Wagner-Brücke” - (am Eingang in die “Celma”) Originalgeländer aus Gußeisen mit dem Motiv einer Sonnenblume hat. Die Vorlage für diese Art von Geländer wurde im Jahre 1894 von dem Wiener Architekten Otto Wagner für die Wiener Stadtbahn entworfen. Otto Wagner wird “Vater der Wiener Moderne” genannt. In das Geländer hatte er die Anfangsbuchstaben seines Namens eingesetzt. Die Sonnenblume symbolisiert den Buchstaben “O” und der Handlauf um sie den Buchstaben “W”. Auf welche Weise die in ganz Wien bekannten Geländer nach Teschen gelangt waren, ist nicht bekannt. Möglicherweise waren sie für die Hauptstadt in der Eisenhütte in Trzynietz gegossen worden und ein kleiner Teil davon fand zu der kleinen Brücke in der Kaiserstraße seinen Weg.

 

 
 

POWRÓT

Die Besichtigung wird sicher durch die mobile Applikation „Cieszyn. Český Těšín – bei uns“ erleichtert, in der der wissbegierige Tourist einige Informationen findet.

In dem mobilen Führer findet man eine umfangreiche Datenbank mit Objekten – vor allem Sehenswürdigkeiten und touristischen Anziehungspunkten, aber auch mit Lokalen und Übernachtungsadressen. Es ist eine ideale Hilfe für alle, die in Cieszyn und Tschechisch Cieszyn ein wenig länger verweilen möchten. Objekte, die sich in der Applikation befinden, sind durch Fotos sowie Beschreibungen ergänzt und sie sind auf der Karte gekennzeichnet, sodass eine Strecke markiert werden kann. Der Aufenthalt wird sicher durch die vorgeschlagenen touristischen Strecken abwechslungsreicher, weil sie den Benutzer in die interessantesten Orte der Umgebung führen wird.

Einen ungewöhnlichen Vorschlag, die Stadt zu besichtigen, stellen drei Geländespiele dar, die das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden: Während wir die Rätsel lösen, erforschen wir die Geschichte und lernen allerlei Einzelheiten über die Region kennen. Das Beantworten der Fragen gestaltet die Spaziergänge attraktiver und erlaubt, Geheimnisse zu ergründen, die in den historischen Mauern verborgen sind. Den Geländespielen liegt die Geolokalisierung zugrunde, sodass der Benutzer benachrichtigt wird, sobald er den Ort erreicht hat, wo das Rätsel verborgen ist. Er kann jetzt mit dem Spiel beginnen. Sollte er auf Schwierigkeiten stoßen, kann er Hinweishilfen nutzen. Am Ende wartet auf ihn ein virtuelles Diplom, das er auf den sozialen Netzwerken teilen kann.

In der Applikation finden wir auch Informationen über die Geschichte der Stadt und einen Planer, in den wir Objekte und Strecken eintragen können, um sie immer zur Hand zu haben.



Projekt dofinansowany ze środków Unii Europejskiej w ramach Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego – Programu Operacyjnego Współpracy Transgranicznej Republika Czeska
– Rzeczpospolita Polska 2007-2013 i budżetu państwa za pośrednictwem Euroregionu Śląsk Cieszyński – Těšínské Slezsko.

Cieszyn Information Centre
Rynek 1, 43-400 Cieszyn
tel. 33 479 42 49
DIE WICHTIGSTEN ADRESSEN
Film promocyjny Cieszyna
Cieszyn z lotu ptaka
Administrator strony:
Biuro Promocji, Informacji i Turystyki, Urząd Miejski
tel.: +48 33 4794 240
e-mail: promocja@um.cieszyn.pl
© 2019 All rights reserved
<
ausführung: