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Denkmal des Teschener Herzogs Mieszko I.

Denkmal Kaiser Franz Josefs I. aus dem Jahre 1908
Die Enthüllung des Denkmals von Mieszko I, 1931
Denkmal Mieszkos I., Foto aus den dreißiger Jahren des 20. Jh.s
Denkmal Mieszkos I., Foto aus dem Jahre 2006

Ursprünglich stand an dieser Stelle das Denkmal des Kaisers Franz Josef I. Er war 1908 von den deutschen Handwerks- und Handelsorganisationen gestiftet worden. Um das Denkmal des Kaisers hatte man einen Park angelegt (heute wird er Mieszko-I.-Park genannt). Die Büste des Kaisers, die den Hauptteil des Denkmals bildete, wurde Ende 1918 nach dem Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie zerstört. Zehn Jahre später, auf Anregung des damaligen Bürgermeisters, des Prälaten Józef Londzin, hatten die Amtsträger von Teschen beschlossen, an dieser Stelle ein Denkmal errichten zu lassen, das an die polnischen Wurzeln der Stadt erinnern sollte. Das Denkmal wurde von dem bekannten Krakauer Bildhauer Jan Raszka erschaffen. Jan Raszka, geboren in Roppitz (Ropice) in Teschener Schlesien, war Rektor der Hochschule für Kunstindustrie und mit Teschen über viele Jahre verbunden. Der Künstler hatte die übriggebliebe-nen Elemente des Denkmals verwendet und fügte ihnen eine Figur des Mieszko I. hinzu. Die Figur hat eine übernatürliche Größe und ist | PIASTEN 51 so gestaltet, daß man den Eindruck hat, als ob Mieszko, mit einem mächtigen Schwert in der Hand, von seiner Höhe Ausschau über die Grenzen seines Landes hielte und seine eroberungslustigen Nachbarn warnte. Zum Zeitpunkt der Entstehung des Denkmals befand sich auch auf seinem mittleren Unterbau ein Adler. Das Denkmal Mieszkos I. wurde am 21. Juni 1931 enthüllt. Die Feier hatte man mit einer Tagung des Museenverbandes zusammengelegt, die in Teschen stattfand, und die Feierlichkeiten wurden vom Polnischen Radio übertragen. Während des Zweiten. Weltkrieges hatten die deutschen Behörden angeordnet, das Denkmal zu entfernen. Der damalige Kustos des Museums Viktor Karger hatte jedoch die Figur auf dem Hof des Museums aufbewahrt. Im Jahre 1957 kehrte die Statue auf ihren Platz zurück. Nur der Adler aus Stein nicht, weil er von den Deutschen zerstört wurde.

 

Der Mieszko-I.-Park ist ein Teil des Naturschutzgebietes „Stadtwald am Punzaubach“. Die Erkundungszüge in die Geschichte der Piasten kann man jetzt in der Stille der Natur beenden. Während eines Spazierganges im Schatten der Buchen und der Ahorne kann man in Gedanken die Vergangenheit noch einmal passieren lassen und über die Wechselfälle des menschlichen Schicksals und des Schicksals von Dynastien nachdenken. Aber auch darüber, daß man nach Teschen zurückkommen kann und sich vor seinen Denkmälern und seiner Geschichte verbeugen.


 


Text: Janusz Spyra
Textredaktion und Wahl der Abbildungen: Renata Karpińska
Übersetzung aus dem Polnischen: Magdalena Engelmann

 

 
 

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Die Besichtigung wird sicher durch die mobile Applikation „Cieszyn. Český Těšín – bei uns“ erleichtert, in der der wissbegierige Tourist einige Informationen findet.

In dem mobilen Führer findet man eine umfangreiche Datenbank mit Objekten – vor allem Sehenswürdigkeiten und touristischen Anziehungspunkten, aber auch mit Lokalen und Übernachtungsadressen. Es ist eine ideale Hilfe für alle, die in Cieszyn und Tschechisch Cieszyn ein wenig länger verweilen möchten. Objekte, die sich in der Applikation befinden, sind durch Fotos sowie Beschreibungen ergänzt und sie sind auf der Karte gekennzeichnet, sodass eine Strecke markiert werden kann. Der Aufenthalt wird sicher durch die vorgeschlagenen touristischen Strecken abwechslungsreicher, weil sie den Benutzer in die interessantesten Orte der Umgebung führen wird.

Einen ungewöhnlichen Vorschlag, die Stadt zu besichtigen, stellen drei Geländespiele dar, die das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden: Während wir die Rätsel lösen, erforschen wir die Geschichte und lernen allerlei Einzelheiten über die Region kennen. Das Beantworten der Fragen gestaltet die Spaziergänge attraktiver und erlaubt, Geheimnisse zu ergründen, die in den historischen Mauern verborgen sind. Den Geländespielen liegt die Geolokalisierung zugrunde, sodass der Benutzer benachrichtigt wird, sobald er den Ort erreicht hat, wo das Rätsel verborgen ist. Er kann jetzt mit dem Spiel beginnen. Sollte er auf Schwierigkeiten stoßen, kann er Hinweishilfen nutzen. Am Ende wartet auf ihn ein virtuelles Diplom, das er auf den sozialen Netzwerken teilen kann.

In der Applikation finden wir auch Informationen über die Geschichte der Stadt und einen Planer, in den wir Objekte und Strecken eintragen können, um sie immer zur Hand zu haben.



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