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Die Klüger-Synagoge (ul. Czarny Chodnik)

Baupläne der Klüger- Synagoge, Zeichnung von J. Raszka aus dem Jahre 1931, (im Besitz des APC, AMC, Dok.-Nr.1155)
Baupläne der Klüger- Synagoge, Zeichnung von J. Raszka aus dem Jahre 1931, (im Besitz des APC, AMC, Dok.-Nr.1155)

Diese Synagoge hatte ein gewisser Salomon Klüger, der sich Rabbi nannte und als Kaufmann tätig war, erbauen lassen. Das Gebäude entstand in den Jahren 1931-1933 in der Czarny-Chodnik-Straße nach Plänen des Teschener Baumeisters Józef Raszka. Die Klüger-Synagoge war ein kleines, einstöckiges Haus, gebaut auf einem rechteckigen Grundriss mit den Außenmaßen ungefähr 7 Meter mal 11 Meter und einer Höhe von 10 Metern. Im Erdgeschoss befand sich ein Betsaal für die Männer und im Stockwerk eine Frauenempore. An der Längsseite des Hauses war ein kleiner Anbau mit Treppenhaus, den man durch einen kleinen Hof erreichen konnte. Im Inneren des Bethauses dem Eingang gegenüber befand sich ein quadratischer Lesetisch (die Bima).
Für den Bau seiner Synagoge hatte Klüger ein hohes Darlehen aufgenommen, aber er war nicht imstande es zurückzuzahlen. Nach einigen Jahren, in denen mehrere gerichtliche Zahlungsbefehle ergangen waren, hatte im Jahre 1938 ein Gericht die Eigentumsrechte an dem Haus der Kommunalen Sparkasse zuerkannt. Diese Tatsache hatte das Gebäude vor der Zerstörung während des Zweiten Weltkrieges gerettet. Nach dem Krieg diente das Haus als Lager und wurde dann abgerissen, damit dort eine Autowaschanlage und ein Stromtransformator gebaut werden konnten.

Wenn wir die Czarny-Chodnik-Straße entlang weitergehen, erreichen wir die Zamkowa-Straße. Jetzt biegen wir rechts ab, gehen weiter über die Bahngleise und eine Brücke am Bobrówka-Bach und kommen zu der Stelle, wo sich an der St.-Georg-Kirche der Weg gabelt. Links befindet sich die Frysztacka- und rechts die Hażlaska-Straße. Wir beachten die Frysztacka-Straße nicht, obwohl hier früher viele Juden wohnten, sondern klettern die Hażlaska-Straße hoch, um den alten jüdischen Friedhof zu erreichen. Er liegt auf der linken Seite der Straße.

 

 
 

POWRÓT

Die Besichtigung wird sicher durch die mobile Applikation „Cieszyn. Český Těšín – bei uns“ erleichtert, in der der wissbegierige Tourist einige Informationen findet.

In dem mobilen Führer findet man eine umfangreiche Datenbank mit Objekten – vor allem Sehenswürdigkeiten und touristischen Anziehungspunkten, aber auch mit Lokalen und Übernachtungsadressen. Es ist eine ideale Hilfe für alle, die in Cieszyn und Tschechisch Cieszyn ein wenig länger verweilen möchten. Objekte, die sich in der Applikation befinden, sind durch Fotos sowie Beschreibungen ergänzt und sie sind auf der Karte gekennzeichnet, sodass eine Strecke markiert werden kann. Der Aufenthalt wird sicher durch die vorgeschlagenen touristischen Strecken abwechslungsreicher, weil sie den Benutzer in die interessantesten Orte der Umgebung führen wird.

Einen ungewöhnlichen Vorschlag, die Stadt zu besichtigen, stellen drei Geländespiele dar, die das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden: Während wir die Rätsel lösen, erforschen wir die Geschichte und lernen allerlei Einzelheiten über die Region kennen. Das Beantworten der Fragen gestaltet die Spaziergänge attraktiver und erlaubt, Geheimnisse zu ergründen, die in den historischen Mauern verborgen sind. Den Geländespielen liegt die Geolokalisierung zugrunde, sodass der Benutzer benachrichtigt wird, sobald er den Ort erreicht hat, wo das Rätsel verborgen ist. Er kann jetzt mit dem Spiel beginnen. Sollte er auf Schwierigkeiten stoßen, kann er Hinweishilfen nutzen. Am Ende wartet auf ihn ein virtuelles Diplom, das er auf den sozialen Netzwerken teilen kann.

In der Applikation finden wir auch Informationen über die Geschichte der Stadt und einen Planer, in den wir Objekte und Strecken eintragen können, um sie immer zur Hand zu haben.



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– Rzeczpospolita Polska 2007-2013 i budżetu państwa za pośrednictwem Euroregionu Śląsk Cieszyński – Těšínské Slezsko.

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