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Rathaus

Rathaus, Fragment des Panoramas von Meissner, 1637
Rathaus, Fragment des Panoramas von Merian, 1650
Rathaus, Fragment des Panoramas aus dem Stadtplan von Früschmann, nach 1720
Rathaus, Fragment des Panoramas mit der Stadtchronik, 1789
Eingangshalle des Rathauses, 2005
Rathaus, 2005
Bürgerhäuser am Marktplatz, Zeichnung nach 1789
Bodenfliese aus dem Jahre 1648
Von Elisabeth Lukretia unterschriebenes Schriftstück
Die sogenannten herzoglichen Häuser, ein Fragment des Panoramas von Früschmanns Stadtplan, nach 1720
Heutiges Aussehen der herzoglichen Häuser

In den mittelalterlichen Städten war das Rathaus, ähnlich wie heute, der Mittelpunkt der städtischen Selbstverwaltung. Das alte Teschener Rathaus befand sich in der Nähe des Siedlungszentrums, nicht weit von der damaligen Pfarrkirche. Sein Standort ist jedoch nicht genau bekannt. Die Verkaufsentscheidung des Herzogs Kasimir ermöglichte den Bürgern, ein neues Rathaus zu erbauen. Es war der Sitz der Stadtverwaltung sowie der Schumacher- und Bäckerzunft. Sicherlich befanden sich dort auch Räume des Stadtgerichts, ein Lager für wertvolle Waren und eine Waage. Vor das Rathaus stellte man einen Pranger. Das Rathaus war vermutlich aus Holz gebaut. Es hatte einen Turm mit einer Uhr, die ein von der Stadtverwaltung bezahlter Angestellter beaufsichtigte, stellte und wartete. Aus Furcht vor Bränden hatte man auch von dem Rathausturm aus die Stadt und ihre Umgebung beobachtet, was aber die Ausbreitung der Brände nicht verhindern konnte. Im Jahre 1552 hatte ein Großbrand den Großteil der Stadt, darunter auch das Rathaus, vernichtet. Das Rathaus wurde dann wiederaufgebaut, diesmal aus Mauerwerk, und es erhielt einen Holzturm. Auf der Vorderseite hatte man es mit Arkadengängen ausgestattet. Sein Aussehen zeigen die erhalten gebliebenen Stiche aus den Jahren 1637 und 1650. Der bekannte schlesische Chronist Jakob Schickfuß beschrieb das Rathaus als einen „sorgfältig errichteten Meisterbau, der gleichzeitig großzügig ist, und nicht, wie sonst üblich, in der Mitte des Markplatzes steht, sondern in der Ecke, eng am Dominikanerkloster“. Im Rathaus wurde gelegentlich der Herzog empfangen. Meistens dann, wenn die neuen Amtsträger ernannt oder die Rechnungen geprüft und geschlossen wurden. Wie die ganze Stadt hatte auch dieses Bauwerk unter den Auswirkungen des Dreißigjährigen Krieges gelitten. Es wurde aber erst im Jahre 1661 renoviert. Von dem alten Rathaus ist bis heute die auf einer Steinsäule abgestützte Eingangshalle mit Kreuzgewölbe erhalten geblieben. Zu einem späteren Zeitpunkt hatte man im Rathaus eine Waffenkammer eingerichtet. Unter anderem wurde dort das Bildnis des letzten männlichen Vertreters der Piastendynastie, Herzog Friedrich Wilhelm, aufbewahrt.

 

An der Ecke des Marktplatzes (Rynek) und der Scherschnikgasse (ul. Szersznika) befinden sich die sogenannten „herzoglichen Häuser“. Dort hatte ihren letzten Wohnsitz Herzogin Elisabeth Lukretia.


 


Text: Janusz Spyra
Textredaktion und Wahl der Abbildungen: Renata Karpińska
Übersetzung aus dem Polnischen: Magdalena Engelmann

 

 
 

POWRÓT

Die Besichtigung wird sicher durch die mobile Applikation „Cieszyn. Český Těšín – bei uns“ erleichtert, in der der wissbegierige Tourist einige Informationen findet.

In dem mobilen Führer findet man eine umfangreiche Datenbank mit Objekten – vor allem Sehenswürdigkeiten und touristischen Anziehungspunkten, aber auch mit Lokalen und Übernachtungsadressen. Es ist eine ideale Hilfe für alle, die in Cieszyn und Tschechisch Cieszyn ein wenig länger verweilen möchten. Objekte, die sich in der Applikation befinden, sind durch Fotos sowie Beschreibungen ergänzt und sie sind auf der Karte gekennzeichnet, sodass eine Strecke markiert werden kann. Der Aufenthalt wird sicher durch die vorgeschlagenen touristischen Strecken abwechslungsreicher, weil sie den Benutzer in die interessantesten Orte der Umgebung führen wird.

Einen ungewöhnlichen Vorschlag, die Stadt zu besichtigen, stellen drei Geländespiele dar, die das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden: Während wir die Rätsel lösen, erforschen wir die Geschichte und lernen allerlei Einzelheiten über die Region kennen. Das Beantworten der Fragen gestaltet die Spaziergänge attraktiver und erlaubt, Geheimnisse zu ergründen, die in den historischen Mauern verborgen sind. Den Geländespielen liegt die Geolokalisierung zugrunde, sodass der Benutzer benachrichtigt wird, sobald er den Ort erreicht hat, wo das Rätsel verborgen ist. Er kann jetzt mit dem Spiel beginnen. Sollte er auf Schwierigkeiten stoßen, kann er Hinweishilfen nutzen. Am Ende wartet auf ihn ein virtuelles Diplom, das er auf den sozialen Netzwerken teilen kann.

In der Applikation finden wir auch Informationen über die Geschichte der Stadt und einen Planer, in den wir Objekte und Strecken eintragen können, um sie immer zur Hand zu haben.



Projekt dofinansowany ze środków Unii Europejskiej w ramach Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego – Programu Operacyjnego Współpracy Transgranicznej Republika Czeska
– Rzeczpospolita Polska 2007-2013 i budżetu państwa za pośrednictwem Euroregionu Śląsk Cieszyński – Těšínské Slezsko.

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